01.02.17 10:13

Neuer Zeitschriftenbeitrag

Staaden, Übernahme des horizontalen Verlustausgleichs beim Ermäßigungshöchstbetrag nach § 35 Absatz 1 S. 2 EStG durch die Finanzverwaltung – Neuerungen und neue Zweifelsfragen, DStR 2017, 184-189.

Mit dem Anschluss der Finanzverwaltung an die BFH-Rechtsprechung scheint die Auslegung des Ermäßigungshöchstbetrags nach § 35 Abs.1 S. 2 EStG nun endgültig geklärt zu sein. Dieser Beitrag widmet sich dem BFH-Grundsatzurteil v. 23.6.2015 (III R 7/14) sowie einzelnen Besonderheiten und Zweifelsfragen, die sich hieraus und aus dem aktualisierten BMF-Schreiben ergeben. Insbesondere wird die Ermittlung des Ermäßigungshöchstbetrags bei Zusammenveranlagung und bei Vorliegen nichtbegünstigter gewerblicher Einkünfte analysiert.

Der Artikel ist im Uni-Netzwerk unter undefinedhttps://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata%2fzeits%2fDSTR%2f2017%2fcont%2fDSTR%2e2017%2e184%2e1%2ehtm frei verfügbar.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenProf. Dr. Guido Förster